… oder, wie in diesem Fall, auch tagsüber.In was wie ein geduldeter (oder gar bestellter?) Akt von Vandalismus wirkte „verzierten“ die selbsternannten DIY-Addicts (DIY = Damage It Yourself ; Addicts = Süchtige [Anm. d. Red.]) von NodNod einen im Außenbereich des Kulturzentrums Scheune abgestellten Bauwagen. Völlig unbehelligt konnten die zum Teil alkoholisierten Teenager unter den Augen einiger Schaulustiger am hellichten Tag ihr scHandwerk verrichten. Dass die Mobilie durch das Bekleben mit zum Teil grotesken Motiven eine optische Aufwertung erfahren hat, darf bezweifelt werden. Dass diese Art von „Kunst“ im öffentlichen Raum nichts zu suchen hat, steht hingegen außer Frage. Für eine homogenere Gesellschaft!

… or as in this case, during daytime. In what seemed like a tolerated (or even ordered?) act of vandalism, the self-proclaimed DIY-addicts (DIY = damage it yourself [editor’s note]) of NodNod „beautified“ a trailer parked in the cultural center Scheune’s outdoor area. The partially inebriated teenagers could perform their mischievous craft totally undisturbed under the eyes of a few bystanders during bright daylight. It is doubtful that the property gained an optical upgrading by cut-out paper forms, in some cases depicting grotesque images, getting pasted to its surface. It is, however, beyond question that this sort of „art“ has no place in public spaces. For a more homogenous society!

 

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