We’re in Dresden’s Neustadt. The night sky is lit by chinese lanterns, some guy is playing table tennis, another one is bragging about already drinking his twentieth beer. There’s a girl screaming at a huge ice cream cone – no!… wait!…she’s just eating it – while a few others are dancing next to a smooching hipster couple. A woman’s leg is sticking out of the brushes – whatever is going on back there is better left to the imagination – watched by a cat that’s pussyfooting through the darkness. What an idyllic scenery…

And yet it’s just another prank by this mysterious group called NodNod. That’s right, the very same NodNod responsible for messing up that trailer infront of the Scheune [see our report from May 8th]. And once again it’s Scheune-property that was damaged. A fence erected to prevent pedestrians from having to look at that eyesore is now bearing afore-mentioned scene. Adhesive crepe tape that was attached in advance later was hastily ripped through the layer of fresh rendering, leaving the once virginally white surface scarred forever.

But as before NodNod were too careless – maybe even too arrogant – allowing themselves to be caught on tape red-handed. So one can only hope these scoundrels are taken off the streets as soon as possible.
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Wir sind in Dresdens Neustadt. Der Nachthimmel wird von Lampions erleuchtet, jemand spielt Tischtennis, ein anderer prahlt damit, bereits sein zwanzigstes Bier zu trinken. Ein Mädchen schreit eine riesige Eistüte an – nein!… halt!… sie isst sie nur – einige andere tanzen derweil gleich neben einem knutschenden Hipster-Pärchen. Das Bein einer Frau lugt aus dem Gebüsch hervor – was auch immer da hinten vor sich geht, sollte besser der Fantasie überlassen bleiben – beäugt von einer durch die Dunkelheit schleichenden Katze. Welch idyllische Szenerie…

Und doch handelt es sich nur um einen erneuten Streich dieser mysteriösen Gruppe namens NodNod. Ganz genau, die selben NodNod, die bereits den Bauwagen vor der Scheune entstellten [siehe unseren Bericht vom 8. Mai]. Und auch diesmal ist es Eigentum der Scheune, das beschädigt wurde. Ein Zaun, errichted um Passanten den Anblick dieses Schandflecks zu ersparen, trägt jetzt die bereits erwähnte Szene. Dazu wurde zuvor angebrachtes Kreppband später hastig durch die Schicht frischen Putzes abgerissen, die ursprünglich jungfräulich weiße Oberfläche ist dadurch für immer vernarbt.

Doch wie schon einmal waren NodNod zu unvorsichtig – vielleicht sogar zu arrogant – und ließen zu, auf frischer Tat gefilmt zu werden. Es ist also zu hoffen, das diese Halunken möglichst bald aus dem Verkehr gezogen werden.

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