Auf der Suche nach einem geeigneten Abstellplatz für meine mobile Behausung muss ich vom Weg abgekommen sein.
Die Umgebung erscheint mir völlig unbekannt.
Es riecht nach verbrannten Holz und die Straße verdient die Bezeichnung Straße nicht, Weg wäre hier treffender, da die Oberfläche ausschließlich aus weichem Sand besteht.
Doch weist der „Straßenrand“ allerlei Unrat auf, was wiederum auf die frequentierte Benutzung schließen lässt.
So das die Bezeichnung Straße doch passender ist. Ein Vorankommen gestaltet sich jedenfalls sehr schwierig unter diesen Bedingungen.
Zusätzlich verlangt mein Körper nach Nahrung, ich bin heute ja auch schon eine weite Wegstrecke gefahren.
Es muss fast 1 Kilometer gewesen sein.
Ganz schön.
Ich fühle mich getrieben und wünschte ich könnte meinen lebensgroßen Keramikpuppen Gesellschaft leisten.
Aber erst nachdem ich meine Hühnerbrust nach Maggi fixart mit Hackfleisch ummantelt, mit Käse belegt und mit Allerlei in Wasser gemixte E-Nummern übergossen in den Ofen geschoben habe.
Dazu könnte ich geschälte Kartoffeln aus dem Glas von Kaisers vertragen.
Aber was bringt alles Kopfzerbrechen, wenn ich kein nettes, warmes Plätzchen zum Rasten finde..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.